Bewegende Momente mit Moving Walls dank myfactory

Irgendwie verrückt. Ein Betriebswissenschaftler und ein Schreiner haben eine Idee. Sie wollen Menschen zusammenbringen, welche Probleme lösen wollen. Und zwar effizient, dynamisch, innovativ. Ein klassischer Tisch ist dabei wenig hilfreich. Was es braucht, sind bewegliche Wände, welche Ideen keine Grenzen setzen. Die Idee ist heute Wirklichkeit. Ihr Name: Moving Walls. Dahinter steht ein Schweizer Start-up. Damit die junge Firma auch betriebswirtschaftlich jederzeit Schritt halten kann, kommt mit myfactory ein Cloud-ERP zum Einsatz, welches grenzenlose Mobilität bietet.

Moving Walls sind mobile, beschreibbare Werkzeuge für eine dynamische Raumgestaltung und agiles Arbeiten, so der offizielle Wortlaut der Erfinder. In Tat und Wahrheit verstecken sich dahinter geniale Türöffner für innovative, kreative Ideen mit Sprengkraft. Einfache Lösungen, aber genau deshalb so unglaublich brillant. Selbst Spitzenpolitiker und Leader beim Weltwirtschaftsforum in Davos machen davon Gebrauch. Gegründet wurde das Start-up Moving Walls Ltd. in Luzern von den Brüdern Marcel und Patrick Frick. Ihre Vision: Räume für Kollaboration zu kreieren und Problemlösung in Gruppen zu ermöglichen. Gemeinsam entwickelten sie die Moving Wall, ein modulares Werkzeug zur Verbesserung von kollaborativem Arbeiten und Schaffen von flexiblen Räumen. Die magnetischen, beschreibbaren und beweglichen Wände sind sowohl Werkzeuge für agiles Arbeiten als auch attraktive Elemente für die Raumgestaltung. Anders als ein klassisches Whiteboard ermöglichen die hochwertigen Wände innovative Kollaborationsmöglichkeiten und sind so ein unerlässliches Tool bei zukunftsweisenden Arbeitsprozessen.

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Ein junges Unternehmen in Bewegung 

Von der Idee zum Unternehmen ist es ein Quantensprung. Jedes Start-up kennt das. Wer erfolgreich sein will, kommt früher oder später nicht um ein ERP-System herum. Sei es, um die Adressen und Kontakte zu verwalten, oder ganz einfach um den Überblick zu behalten. Auch wer Kunden wie Postfinance, PricewaterhouseCoopers, das Weltwirtschaftsforum in Davos oder das Fraunhofer-Institut hat, kommt um diese Anforderungen nicht herum. Für die Firmengründer von Moving Walls stellte sich die Frage nach einer passenden Unternehmenslösung schon sehr bald, erklärt Mitgründer Patrick Frick: «Anfangs arbeiteten wir ganz klassisch mit Word und Excel. Danach benutzten wir eine einfache Cloud-Lösung. Diese wurde den zunehmend internationalen Ansprüchen für den Handel sowie der Abbildung der Geschäftsprozesse in Logistik, Marketing, Produktion usw. nicht mehr gerecht.» Deshalb wurde ein weltweit verfügbares System gesucht, welches alle relevanten Unternehmensdaten in Echtzeit, sprich über die Cloud verfügbar machte.  

Die Cloud sorgt für Flexibilität 

Die wachsenden Ansprüche ans ERP-System führten dazu, dass man den Markt nach einer passenden Lösung prüfte. «Obwohl es immer mehr Cloud-Anwendungen gibt, sind Funktionsumfang und Datenhaltung der verschiedenen Anwendungen doch recht unterschiedlich», stellte auch Marcel Frick von Moving Walls fest. Gesucht wurde ein System für CRM, Finanzbuchhaltung, Lager, Handel, Verkauf und Einkauf auf Cloud-Basis. Das System sollte so flexibel sein, dass die Internationalisierungsstrategie des Unternehmens problemlos abgebildet werden konnte. Zudem sollten die Daten zwingend in der Schweiz verarbeitet und gespeichert werden. Nach sorgfältiger Evaluation entschied sich Moving Walls für das Schweizer Cloud-ERP-System myfactoryAusschlaggebend war einerseits die Erfüllung aller Anforderungen, aber auch die hohe Flexibilität des Systems.  

«myfactory ist unser Tool zur Digitalisierung. Das Schweizer Cloud-ERP unterstützt uns bei der Steigerung der Produktivität und schafft Transparenz.»

Marcel Frick

Mit-Inhaber von Moving-Walls Ltd.

Hohe Transparenz trotz komplexer Prozesse  

Das Besondere bei Moving Walls ist sicherlich das weltweite Netzwerk an Bezugsmöglichkeiten. Die Produkte können in allen Teilen der Welt gekauft und gemietet werden. Um die Vertriebspartner bzw. die Kunden rasch und umfassend zu bedienen, sind effiziente Produktions- und Serviceprozesse ein absolutes Muss. Anfragen und Bestellungen werden in myfactory erfasst und als Offerten bzw. Aufträge abgewickelt. Bei der Produktion setzt man unter dem Label «Swiss made» auf höchste Qualität. Für die Fertigung der Moving-Walls-Produkte wird eng mit Lieferanten zusammengearbeitet. Alle Daten zu den jeweiligen Aufträgen sind in myfactory jederzeit abrufbar. Die Distribution der Endprodukte erfolgt über die jeweiligen Vertriebspartner. Nicht nur um die Marke von Moving Walls zu etablieren, sondern auch um Akquisitionsprozesse sauber im System abzubilden, kommen die CRM-Funktionen von myfactory zum Einsatz.  

Agile Unternehmensentwicklung als Programm 

Bei einem jungen Unternehmen mit agiler Ausrichtung ist es schwierig, von vorneherein die Prozesse festzulegen und die Funktionen zu beschreiben, erklären Marcel und Patrick Frick: «Man weiss am Anfang noch nicht so genau, welche Services und Produkte in welcher Form konkret benötigt werden.» Umso hilfreicher sei es, so die beiden Gründer, dass man eine Unternehmenslösung hat, welche über zahlreiche Optionen verfüge und sich in kurzer Zeit nutzen lasse. Der Aufbau und Unterhalt einer eigenen IT-Abteilung wäre für das erfolgreiche Start-up Moving Walls undenkbar. Schlussendlich will man mit flexiblen Lösungen dazu beitragen, Probleme bei den Kunden zu lösen. Ein Anspruch, den man mit myfactory gemeinsam hat.